Saisonstart der Slalomfahrer mit Höhen und Tiefen beim OC Naila

  • Posted on: 5 April 2015
  • By: InJuRo

Am Ostersonntag startete die Slalomsaison 2015, bei sehr kalten aber sonnigen bis wolkigen Bedingungen. Der 1. NAC war in fast voller Mannschaftsstärke vertreten.

In der Gruppe G4 ging Alexander Kommoss an den Start. In der Klasse F unsere beiden Clubkammeraden Robert Beck (F8) und Max Müller (F10) sowie Klaus Streiberger und Sebastian Müller, beide in der H12.

Pünktlich um 9:00 Uhr ging es los. Die erste Startgruppe mit der Klasse G4 eröffnete den Renntag bei ca. 3°C Lufttemperatur, aber strahlend blauem Himmel. Die G4 mit drei Starten diesmal eine kleine, aber umso heißer umkämpfte Gruppe, Alexander Kommoss erreichte hier einen guten dritten Platz.

Nach einer kurzen Pause und der Möglichkeit der Streckenbesichtigung ging es ohne große Verzögerung mit der Klasse F weiter. Unsere Clubkameraden Robert Beck und Max Müller gingen mit einem stark überarbeiteten bzw. einem neuen Fahrzeug an den Start. Robert Beck startete gut, doch dann machte im ein bislang noch Unbekannter  Fehler an seinem neuen Motor einen Strich durch die Rechnung, er belegte den neunten Platz. Max Müller dieses Jahr zum ersten Mal im eigenen Auto unterwegs, ein VW Scirocco II, erkämpfte sich einen guten 8 Platz von 12 in der F10.

Die Bewirtung des Veranstalters und interessante Benzingespräche verkürzten die Mittagspause auf ein Minimum, nach der die Gruppe H startete. Klaus Streibergers „Tigger“ anfangs noch etwas im Winterschlaf fiel leider im Training aus, mit einem Defekt im Antriebsstrang. Für Sebastian Müller lief es da besser. Auch er überarbeitete seinen Motor über den Winter gründlich und dies mit Erfolg. Mit zwei guten und fehlerfreien Laufen erreichte er den sechsten von neun Plätzen in der H12.

Der nächste Slalom findet am 11. April (Nachtslalom) bzw. am 12. April (Lauf zur Deutschen Slalommeisterschaft) statt, wieder in Schlüsselfeld auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum des ADAC statt.

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Bilder: Alexander Kommoss/Robert Beck

Text: Alexander Kommoss