Saisonende auf dem Flugplatz in Helmbrechts

  • Posted on: 10 November 2015
  • By: InJuRo

Im Gegensatz zum Vortag in Schlüsselfeld wurde es am Sonntag feucht. Nürnberg am Morgen und es regnete.

Auf dem Flugplatz in Helmbrechts rief der MSC Helmbrechts zum Tanz um die Pylonen auf. Und sie kamen alle nochmals aus den Garagen und Werkstätten. Jeder wollte nochmal wissen was zum Saisonende geht. Ein mit 102 Startern volles Starterfeld bot sich dem MSC und den Teilnehmern. Der Zeitplan war natürlich dahin.

Auch der 1.NAC schickte seine Mannen nach Helmbrechts. Zum letzten Mal in der Saison ließen Robert, Jens, Maximilian und Sebastian die Renner über die Strecke flitzen. Trotz seiner gesundheitlichen Probleme fand sich auch Christian Link mit seinem Polo an der Strecke ein. Also nochmal ein gutes Aufgebot an Fahrern.

Chronologisch startete Robert Beck als erster. Die Streckenbeschaffenheit war trocken nur an den nichtbefahrenen Rädern etwas Feucht. Alle fuhren auf Slicks. Jedoch die Außentemperatur ließ keine besondere Erwärmung der Reifen zu.  Robert kam, wie auch einige seiner Rennkollegen, im Training ins Schlingern. Aber er konnte in den Wertungsläufen den Asphalt für sich gewinnen und zog Fehlerfrei ins Ziel. Mit dem Quäntchen Sicherheit im Gepäck landete er dann auf Platz 13 von 22 Fahrern.

Die Klasse F10 war da schon deutlich schlüpfriger. Immer wieder Nieselregen ließ den mit Slicks bereiften Fahrern kaum Chancen. Maximilian hingegen nutzte und witterte seine Chance. Nach einigen Ausrutschern der Anderen war klar, wenn er nichts schmeißt, dann spielt er vorne mit. Auch seine Zeiten bewiesen dass der Kurs gefiel. Mit einer Gesamtzeit von 2:16,48 und ohne eine Pylone geschmissen zu haben fand sich Max auf Platz 10 von 17 Fahrern wieder. Sein persönlich bester Erfolg im ganzen Jahr. Herzlichen Glückwunsch Max!

H12 die kleine große Klasse, regennasse Straße, leichte Autos mit ganz viel PS unter den Hauben. In dieser hatten nun Christian Link, Jens Räthe und Sebastian Müller das Vergnügen den Tanz um die Pylonen zu absolvieren. Mit Regenreifen gingen die 7 Piloten der Klasse an den Start. Im Training zwirbelten schon einige unkontrolliert über den Parcours. Aber das Rennen sollte nun entscheiden wer das Treppchen erreicht. Christian Link versetzte dann alle in Staunen und zog mit Zeiten unter einer Minute an die Spitze. Sebastian Müller hätte eigentlich Gleichmäßig fahren sollen, so traf er zweimal exakt auf die Hundertstel die Zeit und hatte in beiden Läufen auch noch einen Pylonenfehler. Platz 4 am Ende. Jens Räthe, er hatte auf der doch schnell gesteckten Strecke keine Chance. Aber er wird für sein Tun und Handeln mit diesem Auto auch sehr respektvoll geachtet. Leider nur ein letzter Platz, aber es sieht immer gut aus.

Das Jahr ist gelaufen, 2015 ist vorbei. Helmbrechts war für uns alle noch ein guter Abschluss Nicht zuletzt weil keiner einen Unfall hatte, weder auf der Strecke, noch auf der Anfahrt zu den einzelnen Veranstaltungen. Zeit für ein Resümee welches in einem extra Bericht folgen wird.

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