Nordhalben, wie immer eine Reise wert.

  • Posted on: 1 June 2015
  • By: InJuRo

Am 31.05. rief der MSC Nordhalben erneut zum sogenannten Stausee Slalom nach Nordhalben. Stausee deswegen, da in unmittelbarer Nähe sich die Ködeltalsperre befindet. Die Region im Frankenwald zur Thüringischen Grenze ist auch ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Radfahrer und Motorradfahrer.

Aber wir betreiben Motorsport und fuhren mit unseren kleinen Rennern in diese Region. Alexander Kommoss, Jens Räthe, Robert Beck, Sebastian Müller und auch unser NAC-Neuzugang Franco Circelli hatten genannt.

In der G4, welche unser Alexander für sich beansprucht, startete am späten Vormittag. In der Bergab-Passage kam es am rechtwinkligen Abknick in den Parkplatz zu einigen heftigen Bremsmanövern. Leider ist auch unserem Alex dieses Überbremsen zum Verhängnis geworden und verpatzte somit eine Platzierung. Die Folge ist, und dies ist auch nachvollziehbar, dass danach eine innere Unruhe herrscht, die dann auch noch Pylonenfehler zur Folge haben. So kam Alex leider nur als Letzter in die Wertung.

Die F8, Robert Beck´s Klasse, startete dann am späten Mittag. Leider schon im Training trug sich an besagter oben genannter Kurve ein schwerer Unfall zu. Nur Blechschaden, aber dennoch sehr zeitraubend für die Wartenden. Dem Fahrer ist außer ein paar Prellungen nichts passiert. Nach einer halben Stunde konnte dann wieder gestartet werden. Robert - in seinem neu motorisierten Corsa A - schoss auch gleich durch den Parcours und erreichte am Ende Platz 9 von 14! Respekt!

Sehr verspätet kamen gegen 17 Uhr dann die Klasse H12 wie auch alle anderen „H“ Fahrer zusammen auf die Strecke. Der Zeitplan verlangte eine rasche Abwicklung. Jens, Sebastian und Neuzugang Franco waren in der mit 8 Fahrern belegten Klasse H12 das stärkste Mannschaftsteam; das Team des 1. Nürnberger Automobil Clubs. Am Ende gab es mit Platz 4 für Sebastian Müller die beste Tagesplatzierung, Franco rangierte im Fiat Punto auf Platz 6 und Jens Räthe im Trabant auf Platz 7.

Um 19 Uhr war dann so ziemlich alles gelaufen und wir traten den noch langen Heimweg nach Nürnberg an. Alle Autos liefen perfekt, es gab keine Ausfälle, weder technisch noch durch Unfälle. Ein toller Sonntag.

 

Author: Sebastian Müller