Muttertag…ach woher

  • Posted on: 11 May 2015
  • By: InJuRo

Am Muttertag richtete der MSC Marktredwitz auf dem Autohof Thiersheim an der A93 seinen Clubsport Slalom aus. So machten sich 4 Fahrer des 1. NAC am Sonntag früh auf den fernen weg in Richtung Marktredwitz. Bei sonnig wolkigem Wetter mit frischem Wind….und hier ist scheinbar immer Wind, kamen Robert Beck, Jens Räthe, Maximilian und Sebastian Müller am Rennplatz an.

Die Strecke startete im Autohof, führte über eine öffentliche Straße in ein Industriegebiet.  Was dazu führte, das es immer wieder durch querende „Fremde“ zu Zeitverzögerungen kam. Leider ein Mißstand der fast jeder Fahrer verlauten ließ. Dennoch war es eine durchweg gut organisierte Veranstaltung. Die Bewirtung wurde an das vor Ort ansässige Restaurant erledigt das auch mit einer Sonnenterrasse dienen konnte.

Da die Rennstrecke keine hohen Geschwindigkeiten zuließ, wurde der Kurs schon so gesteckt das man „kurbeln“ musste. Eine lang gezogene Kurve eine sehr schräg gestellte Gasse und eine Wende forderten die Physik heraus. So wurden die Funktionäre sehr oft auf die Strecke gejagt um die Hütchen wieder zu platzieren.

Robert Beck startete in der F8 als erster der NAC-Truppe.  Er wurde auch gleich das Opfer der Hütchenfalle und kam damit nur auf Platz 12 von 13. Maximilian der Rookie, er ging es langsam an, versuchte die Chance zu nutzen um in der F10 die Hütchenwerfer hinter sich zu lassen. Aber auch er scheiterte dann im zweiten Lauf und riss eines mit um. Somit kam er dann auf Platz 10 von  11. Jens Räthe und Sebastian Müller starteten in der H12 mit insgesamt fast 2 Stunden Verspätung.  Jens glänzte im 2 Takter ohne Wurftechnik, rangierte aber wegen etwas wenig Leistung am Fahrzeug auf dem letzten Platz. Damit spielte er Sebastian Müller in die Hände. Aber auch er wurde durch 9 Strafsekunden auf Ränge verwiesen. Und nur durch einen massiven Fehlers eines Rennkollegen kam er dann doch auf Platz 3.

Thiersheim, ein Rennplatz der seine Opfer fordert. Dennoch war die Stimmung entsprechend dem Wetter, sonnig aber windig. Nun denken wir nach vorne, der nächste Slalom ist bereits in vier Tagen!