Karfreitagsausfahrt mit Jürgen Schmidt am 29.März 2013 Eigentlich sollte schon Frühling in der Luft liegen!

  • Posted on: 31 March 2013
  • By: InJuRo

Viel zu früh aufgestanden für Feiertag, was macht man nicht alles! 9.00 Uhr leichter Schneefall in Nürnberg! Taxi Meyer überpünktlich. 10.00 Uhr Treffpunkt Vorra - tiefster Winter - Allrad zugeschaltet - laut Klaus Zitzmann. Der fuhr aber andere Anfahrtsroute. An Stempelstelle Inselkaffee schon Liegestühle aufgestellt - wurden von den Teilnehmern nicht angenommen, obwohl gerade die Sonne schien. 

Durch „frühlingshafte“ Landschaft, mit nur geringer Schneeauflage, ging es zur Burg Hartenstein. Kleine Missverständnisse erheitern die Szene. Ein Teilnehmer (der Name sei verschwiegen) fragte, an der Burgbrüstung stehend, den fast alles wissenden Fahrtleiter Jürgen Schmidt, was das „Weiße“ da hinten sei. Die Antwort lautete: Schnee! Der Frager fand die Antwort unbefriedigend, alle anderen für völlig korrekt. Auf das weiße Gebäude da hinten war J.S. die Sicht verstellt. Was macht man bei diesem Wetter? Sich auf das Mittagessen freuen! 

Eine Metzgerei mit Gaststätte in Betzenstein war passend ausgewählt. Da ja Karfreitag war, kam Fisch zu Tisch. Sogar gebackener Karpfen war erhältlich. Wir waren jedoch nicht im Aischgrund! Ein halber Karpfen, laut Esser geschmacklich hervorragend, aber lagenmäßig nahe bei Scholle und Flunder. Der Fisch lag platt auf dem Teller! Zum Nachtisch ein spezieller Hausbrand, vom Wirt persönlich entflammt, rundete das Mittagessen ab. Ein Verdauungsspaziergang zur nahegelegenen Kirche, mit Erklärung durch Jürgen Schmidt – der weiß wirklich alles, machte die Beine wieder munter. 

Bei leichtem Schneefall ging es dann weiter, eigentlich nach Hohenstein. Eine kleine Gruppe schloss sich jedoch einem falschen Vorausfahrzeug an und kam prompt derart vom richtigen Weg ab, dass nur noch das Navi helfen konnte. Die Gaststätte mit den berühmten Windbeuteln fanden die Ausreißer trotzdem. Ein gelungener Abschluss einer schönen Ausfahrt von Stein zu Stein (Betzen-, Harten-, Hohen-) und vier Stempelstellen „abgearbeitet“. Nur das viele „Weiße“ hätte es nicht unbedingt gebraucht. Na ja, schaun mer mal. An Himmelfahrt könnte die Frage lauten: Was ist das „Grüne“ da hinten?

Mit freundlichen Grüßen,
Das 1.NAC Web-Team